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Gefährliche Krankheiten im Überblick: Staupe: wird durch ein Virus ausgelöst. Ansteckung von Hund zu Hund, aber auch Sie
können das Virus durch Schuhe oder Kleidung zu Hause einschleppen. Krankheitssymptome: Die Erkrankung beginnt meist mit hohem Fieber, Augentränen und Nasenaus-
fluß. Auch verweigert der Hund jegliche Nahrungsaufnahme. Bei der Darm staupe hat der Vierbeiner Durchfall, bei der Lungenstaupe quälenden Husten,
Lungenentzündung, Nasenausfluß. Bei der Nervenstaupe leidet er unter Krämpfen und Lähmungen. Oft verliert er dabei sein Bewußtsein. Die meisten
Staupeerkrankungen verlaufen tödlich. Überleben diese Hundem behalten sie häufig Schäden, wie Verhaltensstörungen, Zahndefekte oder rissige Pfoten zurück.
Hepatitis: Die ansteckende Leberentzündung, ebenfalls durch einen Virus verursacht, ist für den Vierbeiner genauso gefährlich, wie die Staupe Krankheitssymptome:
Die gleichen, wie bei Staupe.Bei älteren Hunden kann es im weiteren Verlauf zu Durchfall, Erbrechen, Mandel - Rachen- oder Bindehautentzündungen kom-
men.Überlebt der Vierbeiner die Hepatitis, behält er meist Trübungen der Hornhaut zurück, die zur Erblindung führen können.
Parvovirose: Es handelt sich um eine sehr häufig auftretende Krankheit, die durch extrem wiederstandsfähige Erreger ( bis zu 5 Jahre
im Erdreich ) verursacht wird. Ansteckung: Hunde untereinander,Kot oder Übertragung durch den Menschen. Diese Erkrankung führt oft, vor allen Dingen im Welpenalter, innerhalb kürzester Zeit zum Tode.
Krankheitssymptome: Plötzliches Fieber, Erbrechen, wässriger, schleimiger, oder blutiger explosions-
artiger Durchfall, Apathie,Magen - Darm Entzündungen, Herzerkrankungen, Futterweigerung oder Appetitlosigkeit, Abmagerung.
Leptospirose: Erreger sind Bakterien, die auch für den Menschen lebensbedrohlich sind. Über träger sind neben Hunden auch nager, wie Ratten und Mäuse. In Tümpeln,
Teichen oder auch in anderen verschmutzen Gewässern können diese gefähr- lichen Bakterien ebenfalls lauern. Krankheitssymptome: Taumelnder Gang, bis zur häufiger Müdigkeit. Im weiteren Verlauf: Fieber,
Erbrechen, Appetitlosigkeit, Durchfall, Leber- und Nierenschädigungen.
Zwingerhusten: Ausgelöst zum einen von Viren oder nicht artgerechte Haltung z.B. mehrere Hunde auf engstem Raum, Durchzug und Feuchtigkeit. Krankheitsymptome: Augen- sowie Nasenfluß, trockener Husten, Lungenentzündung. Zwingerhusten
ist zwar nicht immer tödlich,(falls früh genug erkannt) aber sehr qualvoll für den Vierbeiner.
Tollwut: Ausgelöst durch einen Virus, der das zentrale Nervensystem befällt. Übertragung über den Speichel, so daß die Ansteckung fast ausnahmslos durch den Biss
eines tollwutkranken Tieres und durch Belecken dvon Wunden erfolgt. Krankheitsymptome: Abnormes Verhalten, später treten Lähmungen auf.
Wie Sie jetzt erfahren haben, ist die regelmäßige und konsequente Durchführ- ung der Impfungen äußerst wichtig. Nur so, ist Ihr Vierbeiner dauerhaft geschützt.
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