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Nach dem Frühstück ging es los. Der Wettergott hatte es gut mit uns gemeint: 14 Tage gutes Wetter, Sonnenschein und Temperaturen zwischen 14-20°C.
Wir besuchten mit unseren drei Mädels naturbelassene Küstenstreifen( in unserer Region leider nur Kiesstrand) umgeben von herrlichen Kreidefelsen 50-70m hoch, Sandstrände an
der Cote Fleurie, kletterten mit ihnen zu Ruinen, gingen an der Seine spazieren, kletterten
über Klippen und schlenderten durch malerische und mondäne Fischerorte. Überall fielen wir mit unseren Shelties auf! Ständig wurden wir von Engländern, Japanern und natürlich
Franzosen auf unsere kleine Meute angesprochen. Alle waren von unseren “Lovelys”be- geistert. Sie wußten sich eben auch zu benehmen. In der Stadt gingen sie brav bei Fuss,
possierten für Hobby-Fotographen, lagen im Restaurant artig unterm Tisch, nachdem sie vom Kellner Wasser und so manches Leckerchen bekommen hatten und tobten wie die Wilden an
Sandstränden herum.Dort standen zwar Verbotsschilder, aber fast alle Hunde liefen am Meer frei herum.
Es fiel uns auf, daß es in der Normandie nur wenig große Hunde gab, Bichon Frise, Pudel und West Highland Terrier waren die Favouriten. Zudem hatten wir den Eindruck, daß
jeder zweite Franzose dort einen Hund besaß :-)
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